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Oktober 3 war ja frei
und wir waren in der Braunkohle. Jedenfalls haben wir noch einige Reste davon gefunden im Tagebaurestloch bei Großräschen. 
Wir waren im Seehotel und haben die Seebrücke und den Yachthafen angesehen. Nur das Wasser war noch ziemlich weit weg. Denn der Tagebau wird gerade geflutet. Wenn es immer schön regnet, sind die Uferböschungen irgendwann in fünf Jahren am Wasser angekommen - oder umgekehrt.
Wenn wir denn einmal in den tiefsten Tiefen der Lausitz waren (das Tagebaurestloch ist wirklich echt tief), sind wir gleich noch in luftige Höhen geklettert, nämlich auf die Förderbrücke F 60 bei Lichterfeld (nicht zu verwechseln mit der heimlichen Boomtown Lichterfelde im Süden des Berliner Stadtgebietes).
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