Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie Italien.
- Allgemein (14)
- Argentinien (18)
- Chile (16)
- China (3)
- Costa Rica (7)
- Deutschland (10)
- Frankreich (2)
- Island (1)
- Italien (1)
- Kalifornien (7)
- Kenia (1)
- Menschen des 21. Jahrhunderts (1)
- Niederlande (1)
- Polen (3)
- Rio de Janeiro (6)
- Russland (2)
- Spanien (2)
- Ungarn (1)
Blogroll
- Bavarobeach-Lodge
- collective avantgarde
- Da gibts ganz anderen Wein
- Die Ausrüstung stammt zu 90% aus diesem Hause
- Erotisches Amsterdam
- Geheimtipp erster Güte
- Hörblild OHG
- Ihr freundlicher Tontechnikmensch...
- Noch mehr Fotografien von Eric
- Offener Kanal Jena
- Pawlitzky & Saeltzer
- Weltreise mit Kind - Annette, Malte und Amelie aus Berlin
- Wenzel in Indien
- www.ernasreisen.com
- www.hotelen.ru
- Februar 2012
- September 2011
- Mai 2011
- April 2011
- Dezember 2010
- Oktober 2010
- August 2010
- Juni 2010
- Februar 2010
- August 2009
- Mai 2009
- April 2009
- Januar 2009
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Mai 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- August 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
Archiv der Kategorie Italien
Im Tauschrausch nach Italien
20.8.2009 by Eric Pawlitzky.
Unser dritter Wohnungstausch führte uns nach Italien. Doch zuvor gab es einen Zwischenstopp in Bamberg bei Ruth, Anka und Gerhardt (von links nach rechts), die hier in Ihrer Eigenschaft als passionierte Jäger angestrengt nach einem unauffindbaren Fuchs suchen.
Wenigstens einen wunderbaren Baggersee haben sie dann noch für uns gefunden.
In Valle di Cadore haben wir mit Fausta und Bruno die Wohnung getauscht. Allein der Blick aus dem Esszimmer war mir mehrere Aufnahmen wert.
Ja, diese Berge haben uns zum Wandern animiert. Aber auch einige Städtchen haben wir besucht, z.B. Beluno, dessen Altstadt man über eine putzige Rolltreppe erreicht
und in dem es noch eine richtige Nudelmanufaktur gibt.
Wer in den Dolomiten ist, MUSS einfach mal ein richtig kitschiges Gebirgsfoto machen.
Und auch ein Gipfelkreuz, offenbar frisch vom Baumarkt, darf nicht fehlen. An dessen Fuß findet man übrigens noch die Reste der Schützengräben aus dem 1. Weltkrieg. So dicht liegen Krieg und Frieden beeinander.
Dann gibt es im Tal noch die schönen klaren, aber leider chemisch etwas belastete Bergseen.
Meistens sind wir aber durch den Wald gelaufen. Simon hat wacker durchgehalten, auch wenn es manchmal nach dem Prinzip ging: „noch 50 Witze bis zum Gipfel!“.
Touristisch ist der südliche Teil der Dolomiten erstaunlich wenig frequentiert und man findet noch so richtig verwunschene Wälder.
Ebenso geheimtippmäßig geht es hier zu:
Nein, nein – nicht Venedig ist das, sondern Treviso!
Valle di Cadore ist städtebaulich nicht ganz so aufregend, oft sieht es einfach so aus:
Oder wenigstens so:
Weil Fausta und Bruno bereits einen Tag vor unserer Abreise aus Berlin zurück kamen, konnte Bruno noch mal schön für uns grillen. Dafür hatte ich auch seinen Gemüsegarten mit Simon entkrautet, was uns wiederum das Recht zur uneingeschränkten Ernte bescherte.
Und Simon konnte Faustas tolle elektrische Parmesanreibe ausprobieren.
Wir hatten noch viel Spaß an diesen Abend.
Dann ging es weiter ins Altmühltal nach Solnhofen.
Die Attraktion des (Nachbar-)Ortes ist nicht ein Nachbau der Farvelas von Rio, sondern ein Hobbysteinbruch, in dem man nach Herzenslust mit geliehenen Hämmern und Meißeln nach Fossilien suchen kann.
Die schlummern dort im Kalksandstein, der in feinen Schichten darniederliegt oder sich ganz irre stapeln lässt, wenn er aus dem Millionenjahresschlaf gerissen wird.
Simon hat eine Wurmspur und ein Muschelstück freigelegt, was uns nicht daran hinderte, (ganz legal) weitere 10 kg Stein mit verrücktesten Mustern mit nach Hause zu nehmen.
Geschrieben in Italien, Deutschland | Keine Kommentare »



















